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Kirche WendischboraWendischbora, der größte Ortsteil der Gemeinde mit 340 Einwohnern, liegt 14 km südwestlich von Meißen.

 

 

 

hier eine Daten aus der Geschichte:

    Wendischbora Luftbild (Reinhard Grigat, Kreißa)
  • Dorfform: Gassendorf, ursprünglich Rundling
  • zum großen Teil Massivbauten (vereinzelt Fachwerk), Satteldach
  • liegt an der alten Poststraße zwischen Meißen und Freiberg
  • 1372 als Wideschin Bor bezeichnet
  • Hans von Bora, aus den Geschlecht derer von Bora, war zunächst Besitzer des Gutes Wendischbora.
  • Wendischbora um 1830
  • Die Herren auf Wendischbora waren Patronate der Kirche, die ursprünglich auf dem Gelände des Rittergutes stand
  • Zwischen 1337 und 1354 verkauften derer v. Bora das Gut an die Herren von Maltitz und errichtete östlich von Wendischbora einen neuen Rittersitz, den er nun Deutschenbora nannte.
  • 1662 Pest
  • Wendischbora 1740 mit alter Kirche am Rittergut1637 und 1833 Kirche und Rittergut brennen nieder
  • 1833-34 Kirche Wendischbora wird etwas abseits des Ortes auf dem Schäferfelde des Rittergutes neu errichtet.
  • 1863 Großfeuer - sieben Gehöfte sind betroffen
  • zur Zeit der Naziherrschaft wurde Wendischbora in „Altenbora“ umbenannt und nach dem Krieg wieder in „Wendischbora“ zurückbenannt
  • bis 1973 eigenständige Gemeinde mit Vorwerk und Mahlitzsch
  • heute Ortsteil der Stadt Nossen
 

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